Alles was ich will ist die Flucht zu ergreifen und der Sehnsucht und dem Fernweh nachzugeben, in Überforderung mit meinem Alltag einzuknicken und die Intensität dieses Lebens zur Unendlichkeit und in die Freiheit zu führen.
Wintermelancholie. Wo ist das Schneetreiben in dem ich mich schwindelig drehen kann, wo ist der Strand an dem ich tagelang zur Musik des Wellenrauschens entlanglaufen kann, wo ist mein Sternenhimmel, meine stundenlange Fahrt durch die Berge. Wo ist die Bettdecke, unter der ich unsichtbar werde und mich niemand finden kann. Ich will keinen Meter mehr gehen, nichts organisieren, nichts erledigen, nichts besprechen, nichts entscheiden, nichts definieren. Einfach nur so sein. Mit dir. Und in deinem Blick versinken, während die Welt still steht, so lange ich es will.
Come sail your ships around me
And burn your bridges down.
We make a little history baby
Every time you come around. [...]
We talk about it all night long
We define our moral ground.
But when I crawl into your arms
Everything comes tumbling down.

schööön! :-)